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Das Revery ist ein ACOTAR / Reich der sieben Höfe-Forum, welches auf den Büchern von Sarah J. Maas basiert. Wir spielen in einer alternativen Timeline im Jahr 8036 und nehmen somit keinen Bezug auf Buchcharaktere und ihre Storyline. Bespielbar sind bei uns sowohl High, Gewöhnliche Fae oder auch Halb Fae und alle bekannten Höfe. Wir freuen uns auf dich!
Aktuelles
News Der erste Plot wurde angekündigt und wir fassen euch noch einmal neue inhaltliche Dinge zusammen. Zu den News.
19.01.26
Start: Endlich geht es los! Wir haben offiziell eröffnet und freuen uns, auf viele tolle Geschichten, Charaktere und vor allem Spannung.!
09.11.25
1. Plot Wir kündigen unseren ersten Plot an: Nymavelle.
Inplay Start Wir haben mit dem Inplay offiziell begonnen. Viel Spaß!
Zum Plot doch nicht nur den haben wir für euch bereit: Vom 30.01.2026 bis 01.02.2026 findet unser erstes Postingevent statt.
Unter dem Berg
Alandra Nenefra - nicht von Beginn an genoss der Name dieser Fae einen solchen Klang und eine solche Bekanntheit, wie es heute der Fall ist. Nein, vor vielen Jahrtausenden lebte sie noch völlig unbekannt in einer zugigen Hütte im Wald, vor einer schon fast vergessenen Zeit verdiente sie sich mit Diebstahl, Betrug und Prostitution ihren Lebensunterhalt und es waren viele Zufälle und Schicksalsschläge nötig um aus einer so unsteten Existenz jene brillante wie begehrte Malerin zu formen, die heute ebenso gefeiert wie studiert wird.
Ein Leben von fast siebentausend Jahren führt allerdings auch ganz automatisch dazu, dass man im Grunde genommen mehr als nur ein einziges Dasein auf dieser Welt führt, dass man sich neu erfindet und erst mit der Aufbringung von viel Kraft und Energie selbst kennenlernt. Und ebenso war einiges dafür nötig bis Alandra nicht nur ihr Talent entdeckte und förderte, sondern es auch mit der grundlegenden Idee verknüpfte ihren Kunden, die genügend Mittel besaßen sich ein Luxusartikel wie ein Gemälde zu kaufen oder gar anfertige zu lassen, eben genau das Glück zu stehlen welches sie doch scheinbar im Überfluss zur besitzen schienen.
High Fae waren Alandra schon immer zuwider, denn sie waren besonders an der Diskriminierung und schlussendlich auch der Dezimierung jener angeblich gewöhnlichen Fae-Art beteiligt, der Alandra angehört: den Glücksräubern Sich zum Ziel auserkoren genau diesen, die so vielen in der Geschichte immer wieder so großes Leid zufügten auch einmal etwas zu nehmen, schwang sie sich über die Jahrtausenden zur wohl bekanntesten noch lebenden Künstlerin auf und schaffte es damit von denen begehrt zu werden, die sie für ihre Geburt eigentlich verabscheuen würden. Nur viele wussten mittlerweile nicht mehr was diese faszinierenden, spiegelnden Augen eigentlich zu bedeuten hatten und konzentrierten sich lieber auf den Ruhm, den sie sich ersehnten durch die Chance die Alandra Nenefra in ihrem Haus oder an ihrem Hof zu wissen, vielleicht sogar von ihr porträtiert zu werden. Und dementsprechend ist wohl auch nicht verwunderlich, dass niemand mit ihrer Kunstfertigkeit sowie ihrem ausgesprochenen Charm jemals das Verschwinden von etwas so ungreifbarem wie Glück in Verbindung brachte, denn schließlich war es doch solch ein Segen von Alandra beehrt worden zu sein, dass seltsame, unglückliche Ereignisse im Anschluss nicht mit ihr in Verbindung gebracht wurden, sondern als herkömmliche Zufälle oder Fügungen des Schicksals betrachtet wurden.
played by Antonia
last seen 02.04.2026
since 09.12.2025
position Malerin
Frisch aus ihrer Sänfte scheint Callaia Eldorne gefallen zu sein – und nicht einmal das hat ihre Frisur durcheinandergebracht. Die hellblonden Haare liegen immer perfekt, nehmen sich Schmutz so wenig an wie Wasser und teilen sich nur für die spitzen Ohren der jungen Frau. Auf den ersten Blick ist sie eine Schönheit. Eine High Fae mit bewundernswert, begehrenswert perfekten Körpermaßen scheint sie zu sein. Ihre Kleidung ermöglicht mit Leichtigkeit einen Blick darauf, denn diese ist körperbetont und freizügig – könnte man im ersten Moment glauben. Im zweiten fällt auf, dass ihre Kleidung im Kontrast zur schier guten Pflege ihrer Haare und den sorgsam geschminkten Lippen steht. Fadenscheinig und verschlissen ist sie. Bessere Tage hat diese schon gesehen – wie auch Callaia selbst schon bessere Tage erlebt hat.
Als Wunschkind liebender Eltern ist sie am Hof der Nacht zur Welt gekommen. Als Thermyade wurde sie automatisch dem Hof der Albträume zugeordnet, mit dessen Lebenswirklichkeit sie über Jahrzehnte keine Berührungen hatte. Isoliert ist Callaia aufgewachsen und hat idealistische Werte von Liebe, Treue und Loyalität in sich aufgesogen, die im Kontrast zu ihrer Wesensart und der Kultur ihres Hofs stehen. Um so intensiver hat sie letztere dann ausgelebt, als sie einmal die Gelegenheit bekommen hatte. Als Geliebte des Verwalters des Hofs der Albträume war sie gut zwanzig Jahre bekannt und hat für den Mann geradezu alles getan: Ihre Gestalt festgelegt. Ihre Ohren verändern lassen. Sich alle Mühe gegeben, gleich einer High Fae zu sein – und damit auch zu ignorieren, dass ihre Wesensmagie sie verführerisch macht und dafür sorgt, dass sie eine Suchtwirkung auf Dritte ausübt.
Eingetragen hat ihr das nicht jenes große Glück, nach dem Callaia gesucht hatte, sondern ein Label als Mörderin. Indirekt nur, aber doch Schuld ist Callaia am Tod ihres Liebhabers und dadurch innerhalb des Hofstaats des Hofs der Albträume nicht mehr gern gesehen. Nicht nur an den Rand des Staatsgebiets und in irgendeine Isolation hat Callaia sich deswegen zurückgezogen, sondern aufgegeben, was von ihrer Heimat überhaupt noch übriggeblieben war. Die Sorge davor, dass man sie hinrichtet, um einen Dritten aus ihrer Suchtwirkung zu befreien, treibt sie immer weiter vor sich her.
Für Callaia unsichtbar bleibt, dass diese Suchtwirkung nachgelassen hat, seit sie sich nicht mehr an die Phantasien ihrer Betrachter anpassen kann. Um den Finger wickeln und andere Fae ausnutzen, kann sie schließlich trotzdem noch. Wissentlich ist es ihre magische Begabung des Zeitflimmerns, die Callaia sich zu nutzen macht, um private Details herauszufinden und einen Vertrauensvorschuss zu erringen. Unterstützt wird Callaias Erfolg aber auch durch ihre Veranlagung als Daemati, die so implusiv aus ihr herausbricht wie ihre Wesensmagie, aber wenig ausgebildet und kontrolliert ist.
played by Maj
last seen 07.07.2026
since 05.04.2026
position nicht berufstätig
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Design by: Jule & Anne; Text by: Beere, Romy & San