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Das Revery ist ein ACOTAR / Reich der sieben Höfe-Forum, welches auf den Büchern von Sarah J. Maas basiert. Wir spielen in einer alternativen Timeline im Jahr 8036 und nehmen somit keinen Bezug auf Buchcharaktere und ihre Storyline. Bespielbar sind bei uns sowohl High, Gewöhnliche Fae oder auch Halb Fae und alle bekannten Höfe. Wir freuen uns auf dich!
Aktuelles
News Der erste Plot wurde angekündigt und wir fassen euch noch einmal neue inhaltliche Dinge zusammen. Zu den News.
19.01.26
Start: Endlich geht es los! Wir haben offiziell eröffnet und freuen uns, auf viele tolle Geschichten, Charaktere und vor allem Spannung.!
09.11.25
1. Plot Wir kündigen unseren ersten Plot an: Nymavelle.
Inplay Start Wir haben mit dem Inplay offiziell begonnen. Viel Spaß!
Zum Plot doch nicht nur den haben wir für euch bereit: Vom 30.01.2026 bis 01.02.2026 findet unser erstes Postingevent statt.
man hat dir alles gegeben - und dir hat alles gefehlt
Leor Cerestra
14.11.2025, 21:30 1469 Words / Characters
Alter 257 Jahre
Fae Art High Fae
Job High Lord des Herbstes
Username Maj






man hat dir alles gegeben
und dir hat alles gefehlt
Anschlussangebot: (angehende) Hohepriesterin des Herbsthofs
Wusstest du über den Herbsthof und seine Hohepriesterinnen, dass…
  • der Herbsthof sich - stärker als jeder andere Hof - durch eine patriarchalische Struktur auszeichnet, die Männern deutlich mehr Macht einräumt - bis dahin, dass das Recht haben, ihre Seelengefährtinnen schier als Besitz zu beanspruchen?
  • diese männlichen Rechte daher rühren, dass männliche Seelengefährten am Hof auch ein besonders hohes Ansehen genießen, weil sie durch eine Energiespende ihren Teil dazu beitragen, die Verteidigungsfähigkeit des Hofs aufrecht zu erhalten?
  • am Herbsthof daher viel Energie in die Suche nach der eigenen Seelenverbindung investiert und teils über Erfolge gelogen wird, während zugleich auch Angst davor existiert, die eigene Verbindung anzunehmen? Man hat mindestens schon schreckliche Geschichten über zeitnahe Tode eines Gefährten gehört und über die grausamen Gefühle, mit denen man sich dann auseinandersetzen muss...
  • eine Hohepriesterin ihren Teil dazu beitragen muss, diese Art von Gesellschaftsstruktur offiziell aufrecht zu herhalten - während sie und ihre untergeordnete Priesterinnenschaft zugleich eine Ausnahme im System bilden?
  • diese Situation typisch für den Herbsthof, seine internen Spannungen und den üblichen Opportunismus ist? Schon während des großen Kriegs hat der Herbst eine Motivation gefunden, ausgerechnet die so verachteten und unterdrückten Menschen zu unterstützen Und nun gibt es auch eine schwache, aber eindeutige Unterstützung für die High Lady des Winterhofs...
  • genau diese politische Positionierung aber dafür sorgt, dass auch am Herbsthof der Ruf nach Veränderung und Liberalisierung erklingt, den die high-lördliche Führung gern ignorieren würde?

gesuchter Charakter
Junipa Chryseis
alt! | Avavorschläge: Amber Skye Noyes oder Astrid Bergès-Frisbey?
reserviert für Julia (ab 10.01.26)
über Junipa als amtierende Hohepriesterin

Heiraten und (d)einem Manne Untertan zu sein, war... nicht dein Weg. Das hast du von klein auf gewusst und eine berufliche Orientierung in Richtung Religion war für dich bloß ein erster Schritt. Es war kein starker Glaube, der dich motiviert und angetrieben hat, sondern das Verlangen nach Macht und nach Freiheit - zwei Dinge, die als weibliche High Fae am Herbsthof... zumindest nicht normal sind. Aber du hast dir beides verschafft, bist die höchste Priesterin des Landes - und wenn deine Worte auch nicht umgehend Gesetz sind, hast du mit deiner Meinung doch mehr Einfluss auf den High Lord, deine Priesterinnenschaft und die Bevölkerung als Ganzes als jede:r andere.
Stolz bist du darauf, während du deine Pflichten erledigst - und manchmal ein hämisches Lächeln für jene (Frauen) hast, die dir im Laufe deines Lebens "das schaffst du nicht" und ähnliche Ermunterungen mit auf den Weg gegeben haben. Für ihre Schwierigkeiten empfindest du persönliche Genugtuung - und bist womöglich entweder abgestumpft oder hast einen stärkeren Realitätssinn entwickelt. Dass der Status Quo aufrecht erhalten werden muss, ist aus deiner Sicht unabdingbar für die Ruhe, den Wohlstand und die Sicherheit des Landes. Die Unterstützung von High Lady Winter ist - im Gegensatz zu jener der Menschen - ein absolut falsches Signal. Sagst du, glaubst du, hast dabei das Wohl des Landes im Blick - oder verteidigst du bloß, dass keine andere Frau auch nur in die Nähe deiner Machtposition kommen kann?

über Junipa als angehende Hohepriesterin

Als deine Mama dir gesagt hat, du könnest alles werden, hat sie vor allem eins getan: Gelogen. Für eine weibliche High Fae am Herbsthof gibt es mehr Einschränkungen als Möglichkeiten - und du hast dir an manchem "aber das geht nicht" schon die Nase, nein, den Kopf - und vor allem die Gedanken angestoßen. Ist schließlich schon ironisch, dass auch die Männer am Herbsthof die Mutter (und ihren Kessel) als Ursprung von allem verehren, gleichzeitig aber die Frauen ihres eigenen Hofs so klein halten. Und noch ironischer ist, dass Frauen das auch noch mitmachen - und du auf dein "wenn ich mal Hohepriesterin bin, mache ich das anders" nur belustigtes Schnauben erntest. Daran, dass du das je wirst, dass du das dann schaffst oder es dann noch willst, glaubt keiner. Manchmal auch du selbst nicht.
Doch wenn am Winterhof eine Frau High Lady werden kann, wenn dein eigener Hof bereit ist, diese Entwicklung zu unterstützen... dann ist das, als würde die Mutter dir ein persönliches Zeichen geben, dass es richtig war, deine kritischen Fragen und Ideale über die Jahr(hundert)e nie zu vergessen. Dann ist das, als wäre die Magie und die Gesellschaft endlich bereit, dir zuzuhören - oder... doch wenigstens ein Teil von ihr, denn du hast Anhänger, Unterstützer, Wegbereiter... Deine Vorgesetzte und dein High Lord gehören allerdings nicht dazu. Doch... wenn die jetzige Hohepriesterin ihr Amt nicht mehr ausfüllen kann, ist es nicht des High Lords Entscheidung, wer ihr nachfolgt. Sondern... na ja, dich als beste Wahl ins Spiel zu bringen, klingt legitim und einfach. Aber wie weit würdest du gehen, um den notwendigen Platz auch frei zu räumen?


suchender Charakter
Leor Cerestra
257 Jahre | High Lord des Herbstes

Knapp 'ausgewachsen' war Leor, als er vor rund 200 Jahren High Lord wurde. Die Macht ist zu ihm gekommen, wie es sein Vater immer versucht hatte, zu steuern. Männliche Verwandte waren daher in den Jahrhunderten vorher systematisch ausgerottet worden - was nur ein exemplarisches Beispiel für die Brutalität ist, die unter Leors Vater und Vorgänger den Herbsthof bestimmt hat. Das als Hohepriesterin mitzutragen, hat von Junipa - oder einer Vorgängerin - viel Toleranz oder Dogmatismus verlangt - wenn nicht schon unter jener Herrschaft Machtwechsel stattfanden oder eine amtierende Hohepriesterin durchaus bereit gewesen wäre, sich ihrerseits Leors Vorgänger zu entledigen.
Bei Leor jetzt besteht zumindest ein weniger dringendes Verlangen nach solchen Handlungen, ist er doch ruhiger und beständiger als sein eigener Vater. Das Land, seine Pflichten als High Lord und eine gewisse Verantwortung für jegliche Bewohner stehen für ihn über persönlichen Interessen oder einem Streben nach Macht. Dennoch hat er von letzterer viel und hält an noch mehr davon fest. Kontrolle ist für Leor wichtig. Er kann so schwer vertrauen wie teilen. Gegenüber seiner Familie gibt es diesbezüglich schon keine absoluten, allumfassenden Ausnahmen - und auf der politischen Bühne des Landes sieht es ähnlich aus.
Und doch ist hier ein Miteinander notwendig, das ausgesprochen komplex ist, ständig neu austariert werden muss - und aufgrund von Entwicklungen wie jener am Winterhof seit zwei Jahren vor neuen Herausforderungen steht. Dass eine Hohepriesterin darüber hinaus in das zweite große Problem des Landes eingeweiht sein muss, sorgt dabei auch nicht für Entspannung. Doch dass der ständige Herbst des Hofs sich zunehmend sonniger, wärmer und trockner darstellt, ist nicht nur eine Entwicklung, die man genießen kann...

ZUM ABSCHLUSS
Wusstest du über Änderungsoptionen, dass…
  • du alle persönlichen Details, Motivationen und ihre Auslegung komplett ändern kannst?
  • lediglich das Geschlecht aufgrund der Hintergrundinformationen erhalten bleiben muss und es mir durchaus sinnvoll erscheint, wenn sie eine High Fae bleibt sowie gebürtig vom Herbsthof stammt?

Hei, hei!
Schön, dass du da bist! Auch wenn es so aussieht, bist du hier weniger in einem Gesuch, als in einem Anschlussangebot gelandet. Wie du spätestens dem Lexikon entnehmen kannst, ist (s)eine Hohepriesterin für Leor als High Lord unglaublich wichtig - und mit ihr umzugehen, eine Herausforderung für sein Kontrollbedürfnis und seine Unfähigkeit, zu teilen. Dementsprechend (und weil ich super gerne tiefgreifende, strukturelle Veränderungen am Herbsthof spielen würde) wäre es großartig, eine bespielte Hohepriesterin zu haben!
Meine Ideen zu ihr habe ich deswegen hier einmal aufgeschrieben - die sind aber nicht bindend! Eine (angehende) Hohepriesterin des Herbstes kann auch vollkommen anders gestaltet werden! Auch der angedeutete Machtwechsel ist kein Muss, sondern bloß Input von mir.
Freuen würde ich mich aber, wenn du Bock auf eine gemeinsame Rela und Vernetzung und eine Art von Plotten hast, die nicht nur die persönliche Geschichte deines Charakters entwickelt, sondern auch Einfluss auf den Hof als Ganzes nehmen kann. Du triffst neben Leor auch schon auf weiteren Anschluss wie zwei Prinzessinnen des Hofs oder einen Spionagemeister Berater des High Lords.
Ich würde mich freuen, von dir zu hören! Gern auch direkt über Discord (merleadhara)
Liebe Grüße
Maj




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