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Das Revery ist ein ACOTAR / Reich der sieben Höfe-Forum, welches auf den Büchern von Sarah J. Maas basiert. Wir spielen in einer alternativen Timeline im Jahr 8036 und nehmen somit keinen Bezug auf Buchcharaktere und ihre Storyline. Bespielbar sind bei uns sowohl High, Gewöhnliche Fae oder auch Halb Fae und alle bekannten Höfe. Wir freuen uns auf dich!
Aktuelles
News Der erste Plot wurde angekündigt und wir fassen euch noch einmal neue inhaltliche Dinge zusammen. Zu den News.
19.01.26
Start: Endlich geht es los! Wir haben offiziell eröffnet und freuen uns, auf viele tolle Geschichten, Charaktere und vor allem Spannung.!
09.11.25
1. Plot Wir kündigen unseren ersten Plot an: Nymavelle.
Inplay Start Wir haben mit dem Inplay offiziell begonnen. Viel Spaß!
Zum Plot doch nicht nur den haben wir für euch bereit: Vom 30.01.2026 bis 01.02.2026 findet unser erstes Postingevent statt.
Hof des Winters
Feinfühligkeit und winterlicher Sturm verbinden sich in Aspen Eirvain zu einem lebendigen Wesen, das fühlt und erleben will. Kälte sucht man bei der edlen High Fae vergebens, sprühen ihre grünbraunen Seelenspiegel doch vor Lebendigkeit und Emotionen. Neugier, Verträumtheit und Sehnsucht machen sie jedoch keinesfalls zu einem gebrechlichen Ding, neigt sie doch eher zu Eigensinn und vor allem: Intuition. Ihr Bauchgefühl, ihr Gespür sagt ihr oftmals, was richtig ist, und nicht die Vernunft oder irgendeine Logik. Mit ihren träumerischen und nicht sonderlich disziplinierten Verhaltensweisen hat sie ihren traditionellen und doch eher strengen Eltern schon früh die Sorgenfalten ins Gesicht getrieben, ebenso aber ein liebevolles Lächeln, weil es oft schwer ist sie nicht zu mögen. Die Liebe zur Natur und ihren Wesen ist ehrlich und sanft, verbringt sie doch viele Stunden in der verschneiten Landschaft, lauscht den singenden Vögeln oder entdeckt die Spur eines seltenen weißen Rentiers – welches sie anschließend bewundert, und vielleicht sogar eines Tages zu ihren Freunden zählt. Kaum etwas erbost sie mehr, als Grausamkeit und Ungleichgewicht im natürlichen Gleichgewicht. Steht sie doch kaum wie eine Andere für Idealismus ein, oftmals ein zauberhaftes Traumdenken, welches sie wahrzumachen glaubt. Schon früh pflegte sie Freundschaften zu diversen Low Fae, sah diese nicht nur als Nützlinge am Hof, sondern als Gleichgestellte an und ließ sich weder Rügen noch belehren. Eine Kämpferin ist Aspen jedoch eher im Geiste, pflegte ihr Vater doch immer zu sagen, dass die Schlachten und Kriege Sache der Männer waren und sie sich liebe reichlich bilden und fein benehmen sollte. Vielleicht wollte er sie aber auch nur umso mehr behüten, da sie nach vielen, vielen Jahren der Versuche das einzige Kind war, welches aus der Verbindung mit seiner Frau und Seelengefährtin hervorging, und ihre Geburt…nicht unbedingt leicht verlief, beinahe ihrer beider Leben gekostet hätte. Gegensätzlich zu den Vorstellungen ihrer Eltern lag ihr Interesse größtenteils bei Sagen, Märchen und in der Musik, die sie für sich entdeckte und eifrig lernte, auch praktische Instrumente zu spielen – und später Magie und Emotionen in die zarten Laute einfließen zu lassen. Statt eine Klinge, oder eine Feder zu schwingen, sind es Saiten die sie zupft und eine glasklare Stimme die zart und emotional zugleich ertönt, Gänsehaut und Tagträumereien auslösend, die von Kummer und hartem Alltag ablenken und in eine Welt aus Sehnen und Lieblichkeit entführen. Heute spielt sie also als ansässige Hofmusikerin, unterhält die gehobene Gesellschaft und das Gefolge der neuen High Lady, mit der sie sehr sympathisiert. Ihre Kernmagie des Emotionswebens beherrscht der Sprössling der einflussreichen Eirvain Familie noch nicht allzu gut, vor allem weil sie selbst so gefühlvoll ist, neigt sie eher dazu die Empfindungen anderer, sowie die eigenen anzuheizen, statt sie abkühlen zu lassen und ist auch gut darin sich selbst aus versehen zum Ziel ihrer Magie zu machen. Boshaftigkeit liegt ihr dabei oft fern, ist sie doch keine abgebrühte und eiskalte Manipulatorin, auch wenn sie durchaus eigenen Idealen und Träumen folgt und manchmal über das Ziel hinaus schießt. Nach dem Tod ihres Vaters im großen Krieg blieb ihre Mutter als Schatten zurück, langsam schwindend und so übernimmt sie selbst immer mehr Verantwortung über das Anwesen der Eirvains, welches angrenzend zur Hauptstadt liegt und den perfekten Ort zur Anzucht seltener Eisbeeren stellt, und das Zuhause und die Zuflucht für zahlreiche Frostkehlchen geworden ist. Die tiefblauen Beeren lassen sich zwar auch zu extrem teuren Wein verarbeiten, finden aber vor allem bei kritischen Heilungsprozessen Anwendung und wärmen selbst den kältesten Leib von Innen auf.
played by Jules
last seen 08.09.2026
since 01.09.2026
position Hofmusikerin | Erbin der Eirvain-Eisbeeren
Caelwen Hrimthurse, auch Cael genannt, ist der älteste Sohn von Keldaen und Aelvara Hrimthurse. Mit seinen 580 Jahren hat er einiges an Erfahrung gesammelt. Seine Magie - die Vergoldung - konnte er in den letzten Jahrhunderten deutlich verbessern. Obwohl er keine typische Magie des Winterhofs besaß, bewies er jenen, die an ihn zweifelten, dass er der Richtige als zukünftiger High Lord des Winters ist. An der Seite seines Vaters lernte er mehr über die Kultur anderer Höfe kennen, indem er mit ihm reiste oder in den späteren Jahren auch vertrat. Im Großen Krieg agierte er als General mehrerer Truppen und gegen die Leibeigenschaft der Menschen, Seite an Seite mit ihnen. Dabei verlor er seinen jüngeren Bruder und macht sich heute noch große Vorwürfe, ob er seinen Tod nicht hätte vermeiden können. Wenige Jahrhunderte später erfuhr er den nächsten Schicksalsschlag - den Tod seines Vaters. Als wäre das nicht genug, erwählte der Kessel nicht ihn zum nächsten High Lord sondern eine gewöhnliche High Fae, dazu auch noch eine Frau. So verlor er nicht nur seinen Vater, sondern auch sein Zuhause. Das, was ihn stets früher ausgemacht hatte. Seine Familie zerstreute sich in alle Himmelsrichtungen. Er blieb erst zurück, entschied sich dann doch, ebenfalls den Hof des Winters zu verlassen. Da Schmieden schon immer seine größte Leidenschaft neben dem Kämpfen war, arbeitet er nun als Schmied. Dabei nutzt er auch gerne seine Fähigkeit, um den Waffen den letzten Schliff zu verpassen.

Seine Vergangenheit hat den jungen Mann sehr geprägt: Einst familiär, humorvoll und gerecht, ist er nun still, in sich gekehrt und bereit, für seine Familie Opfer zu bringen. Im Notfall auch sich selbst. Er sammelt Verbündete im Kampf gegen die High Lady des Winters, die ihm alles genommen hat und die Weltordnung in Frage stellt. Obwohl die High Lady eine gewöhnliche Fae gewesen ist, verhält Cael sich weiterhin tolerant und freundlich gegenüber diese. So, wie es ihm von seinen Eltern beigebracht wurde. Er sieht den neuen Regeländerungen am Hof des Winters mit gemischten Gefühlen entgegen. Gewöhnliche Fae, die nun auf der gleichen Stufe wie High Fae stehen? Er bezweifelt, dass das gut geht. Denn irgendwann wird es die ersten Demonstrationen an anderen Höfen geben. Das Machtgefüge wird sich verschieden.
played by Tini
last seen 05.09.2026
since 18.11.2025
position Schmied
Es ist nicht nur sein Ursprung, sondern zieht sich wie ein roter Faden durch sein Leben und sein Wesen: Die Frage nach der Identität. Geboren und aufgewachsen in einer Stadt und von High Fae geprägten Umgebung, war er doch nie richtig Teil davon und das nicht nur, weil er offensichtlich optisch aus dem Rahmen fällt. Es ist sein Herz, was nach einem ursprünglicheren Leben schreit, was sich eingeengt und von Nichtigkeiten begraben fühlt. Da der Fae jedoch viele Werte von Gemeinschaft vermittelt bekommen hat und zwar oft lieber am Rand steht, Gesellschaft generell jedoch auch schätzt, war selten klar, wohin sein Weg aus dieser Lebenssituation heraus denn führen könnte.
Zerrissen zwischen zwei Familien, auf der Suche nach Zugehörigkeit und mit einigen körperlichen Attributen der Morgûlkin ausgestattet verwundert es kaum, dass es einige Jahrzehnte das Militär wurde. Es mangelt Carynth ein wenig an Ehrgeiz, um eine wirklich große Karriere zu machen, doch Potential und einige Vernetzungen hätten seinen Weg geebnet. Wäre nicht der große Krieg gewesen. Und hätte er darin nicht genug Blut und Tod für die nächsten Jahrhunderte gesehen. Es folgte also der Rückzug und endlich mit seiner Seelengefährtin die kurze Freude einer eigenen Welt. Bis das Schicksal ihm diese raubte.
Heute ist der Fae daher auch geprägt durch mehrere Verlusterfahrungen und einem mangelnden Vertrauen in die Mutter, den Kessel und Fae im Allgemeinen. Er ist härter geworden und auch, wenn er Gewalt nicht sehr schätzt, unberührter davon, sie selbst auszuüben. Wenn man ihm sagt, er wäre noch relativ jung und hätte noch so viel vor sich, bekommt man ein Lächeln mit uralten Schmerz zurück. Tatsächlich ist es eine Herausforderung, der er sich noch nicht stellt: Eine neue Perspektive zu finden. Ein Ziel und etwas, für das es sich zu kämpfen lohnt. Vielleicht kann seine High Lady das bieten. Vielleicht bietet sie anders herum auch den Zweck als Feind. Er wird noch einige Zeit brauchen, die neue Situation am Winterhof zu sortieren und für sich zu entscheiden, welchen Weg er gehen will.
Dabei macht er sich keine Illusionen, dass seine Entscheidung irgendetwas im großen Gefüge bewegen könnte. Carynth hat den Hang zur Bescheidenheit und Selbstunterschätzung. Auch etwas, was ihn in seiner Jugend auf ungute Weise geprägt hat, da weder das mütterliche, noch das väterliche Umfeld genug Stabilität und Selbstwert vermitteln konnte. Es sind Dinge, die er später durch eigene Taten und neue Beziehungen aufgebaut hat. Sie sind ihm daher umso wichtiger und das Vertrauen in die eigene Autarkie groß. Nur eben begrenzt, was den Wirkungskreis betrifft. Und nie so solide wie etwas, was schon ein Leben lang da wäre.
Es ist nichts, was man ihm direkt anmerkt. Eher im Gegenteil, der Halbmorgûlkin verströmt oft Ruhe und Zuversicht. Ohne es bisher besonders wertzuschätzen, profitiert er auch von dem größeren Erfahrungsschatz zweier, mittlerweile sogar dreier Völker, und vermittelt anderen, dass da eben ‚mehr‘ ist. In dem, was er tut, liegt Achtsamkeit und Sorgfalt, genauso wie Konsequenz. So bereitwillig er sich hier und da anpasst, anderen zuhört und Meinungen berücksichtigt, so stur und unbeirrbar kann er auch sein, wenn ein Plan gefasst wurde. Auch das ist eine Lehre aus seinem Leben, in dem er ohne Plan und ohne die Fähigkeit, im Sturm einfach stehen zu bleiben, schlicht umhergewirbelt worden wäre wie ein loses Blatt. Besonders als junger Fae war er es, der System in das Zusammenleben mit seiner flatterhaften Mutter brachte. Der sichtbare drohende Untergang ist etwas, was er nicht gut verträgt. Es wird eben nicht alles gut, wenn man sich nicht darum bemüht.
played by Beere
last seen 02.09.2026
since 07.12.2025
position Eiswinzer
So I’ll pretend I’m alright, act like I’m fine. I say that I’m okay, but that’s just a lie. A ghost in the mirror, under the mask this feeling of emptiness tears me apart.

Einst bestritt sie ein Leben in dem der Name Ianthe Valdýr etwas bedeutete, sogar im Begriff war ihren Vater, der ein berüchtigter und angesehener Magitekt war zu überflügeln. Reichtum, Einfluss, Ansehen... all das ist jedoch verspielt. Über sechs Jahrtausende sind vergangen, seitdem dieses Leben katastrophal zu einem Ende kam.
Beim Versuch ein mächtiges magisches Artefakt zu schaffen kam es zu einem vernichtenden Fehlschlag und die magischen Energien griffen wie wild um sich, bevor sie Ianthe, die dem Versuch am nächsten gekommen war, befielen und für immer veränderten.
Heute gibt es noch vereinzelte Schriften und Aufzeichnungen die von diesem tragischen Ereignis berichten. Doch nur die wenigsten sind vollständig, oder enthalten nützliche Informationen. Hier und da wird von einem Magiefresser gesprochen, einem Anathema der Magie. Andere erwähnen einen Lebensfresser der in Folge in das berüchtigte Gefängnis gesperrt wurde. Nur vereinzelt existieren Dokumente und Einträge in gut gehüteten Büchern, die ein vollständigeres Bild zeichnen und mit denen es möglich wäre Ianthe mit diesem Vorfall in Verbindung zu bringen.
Der Fehlschlag war so gravierend, das es zu einer magischen Implosion kam, die jeden Fae, der sich in der Akademie in der der Versuch unternommen wurde, befand, das Leben kostete. Auch über die Akademie hinaus in der angeschlossenen Siedlung, fielen die Fae der rasch ins Zentrum einfallenden und sich selbst verzehrenden magischen Rückkopplung zum Opfer. Ianthe, die sich im Zentrum dieses entgleisenden magischen Rituals befand, hatte nur Augenblicke zuvor ihre eigene Kraft in das Ritual gelenkt... und überlebte wie durch ein Wunder, aber blieb für immer gezeichnet. Sie trug nicht nur körperliche Narben davon und ist seither nicht mehr in der Lage Magie einzusetzen. Gleichzeitig aber, kann sie von dieser auch nicht beeinflusst werden.
Da man in Ianthe, als einzige Überlebende und auf Grund ihres veränderten Daseins, die Ursache des Unglücks und Schuldige sah, wurde sehr schnell die Entscheidung getroffen sie in Das Gefängnis zu sperren. Dort fristete sie über sechs Jahrtausende eine elende und eingepferchte Existenz, in der sie gerade so in der Lage war ihren Verstand zusammen zu halten, auch wenn sie mehrfach am Abgrund der Verzweiflung und des Wahnsinns stand. Erst durch ein vorübergehendes Ableben, vor wenigen Jahren, war es ihr möglich, so von den Bannzaubern des Gefängnisses befreit, sich zurück in die Freiheit zu krallen.
Seither hat sie ihren Weg zurück unter die Fae gefunden. Gezeichnet in Körper und Geist von den Millennien ihrer Gefangenschaft, wird sie getrieben von Hass auf die Magie und Abneigung gegenüber der Gesellschaft der Fae, die sie verstoßen, weggeworfen und vergessen hat.
Während sie sich in eben dieser Welt neu orientieren muss wird sie jedoch allem voran aber immer wieder mit ihrer so drastisch gewandelten Sicht auf die Magie konfrontiert.
Wo genau ihr Platz jedoch tatsächlich ist, versucht Ianthe noch herauszufinden. Denn so gewandelt und empathisch sie mit einem Mal gegenüber dem Schicksal der Low-Fae ist und ihre ganz persönliche Genugtuung aus dem aufstreben der High-Lady am Hof des Winters zieht, gehen ihre Ansichten, auf Grund ihrer Abneigung gegenüber Magie, doch in weitaus drastischere Bereiche...
played by M
last seen 16.08.2026
since 17.01.2026
position ohne Beruf / früher Magieforscherin
Kaine Hrimthurse ist der zweite Sohn des ehemaligen High Lords des Winterhofs und dient heute als High Commander. Er wurde in einer der einflussreichsten Familien Prythians geboren und wurde von klein auf in Disziplin, Loyalität und Pflichtbewusstsein erzogen. Während sein älterer Bruder auf den Thron vorbereitet wurde, fand Kaine seine Bestimmung im Militär. Der Kampf, die Strategie und der Schutz seines Hofes waren schon immer der Weg, den er gehen wollte.
Im Großen Krieg kämpfte Kaine an vorderster Front und bewies Mut sowie sein taktisches Geschick. Auf dem Schlachtfeld begegnete er seiner Seelengefährtin – und verlor sie im selben Augenblick wieder. Vor seinen Augen wurde sie schwer verletzt, und im Chaos der Schlacht wurden sie voneinander getrennt. Da sich das Seelenband nicht vollständig festigen konnte, ist Kaine bis heute davon überzeugt, dass sie gestorben ist. Dieser Verlust hat ihn verändert. Seitdem wirkt er kühl, verschlossen und distanziert. Er funktioniert, erfüllt seine Pflicht und lässt kaum jemanden hinter seine Fassade blicken.
Nach dem Tod seines Vaters und dem darauffolgenden Machtwechsel zerstreute sich seine Familie in alle Himmelsrichtungen Prythians. Kaine jedoch blieb am Winterhof zurück. Nach außen wirkte es wie Pflichtgefühl. In Wahrheit war es für ihn leichter zu bleiben, als noch einmal neu anzufangen. Nach dem vermeintlichen Tod seiner Gefährtin war ihm vieles gleichgültig geworden. Doch ein Teil von ihm blieb auch wegen seiner Mutter. Seit dem Verlust ihres Seelengefährten zerbrach sie immer mehr, und Kaine konnte sie nicht einfach zurücklassen.
Seinen Rang als High Commander verdankt er nicht nur seinem Können, sondern auch einem Vorfall, bei dem er der jetzigen High Lady das Leben rettete. Seitdem steht er in ihrem Dienst. Er führt die Winterlegion mit ruhiger Autorität, klaren Befehlen und unerschütterlicher Entschlossenheit. Sein Ruf ist der eines unerbittlichen, aber gerechten High Commanders.
Als High Fae begegnet Kaine den Veränderungen am Winterhof mit nüchterner Wachsamkeit. Die neue Ordnung, in der gewöhnliche Fae mehr Einfluss erhalten, betrachtet er ohne Vorurteile, aber mit Vorsicht. Für ihn zählen nicht Herkunft oder Rang, sondern Loyalität, Stärke und Können.
Im Alltag spricht Kaine nicht viel. Er kümmert sich um die Verteidigung des Winterhofs, plant Einsätze und sorgt dafür, dass seine Leute jederzeit bereit sind. Er macht einfach seinen Job.
Nähe lässt er kaum zu. Zumindest keine, die bleibt. Am Hof wird ihm nachgesagt, dass er sich gern mit anderen Fae einlässt, ohne je länger zu bleiben – und es stimmt. Für Kaine ist es einfacher so. Keine Erwartungen. Keine Versprechen. Nur flüchtige Momente, die nichts hinterlassen.
Vor Kurzem hat er sich verlobt nicht aus Liebe, sondern weil es ihm gleichgültig war und er die Erwartungen seines Standes erfüllte. Kaine funktioniert. Mehr nicht. Und auch wenn er es sich nicht eingesteht – ein Teil von ihm ist damals auf dem Schlachtfeld geblieben.
played by SarahStern
last seen 08.09.2026
since 12.04.2026
position High Commander
Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2026 MyBB Group.
Design by: Jule & Anne; Text by: Beere, Romy & San