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Das Revery ist ein ACOTAR / Reich der sieben Höfe-Forum, welches auf den Büchern von Sarah J. Maas basiert. Wir spielen in einer alternativen Timeline im Jahr 8036 und nehmen somit keinen Bezug auf Buchcharaktere und ihre Storyline. Bespielbar sind bei uns sowohl High, Gewöhnliche Fae oder auch Halb Fae und alle bekannten Höfe. Wir freuen uns auf dich!
Aktuelles
News Der erste Plot wurde angekündigt und wir fassen euch noch einmal neue inhaltliche Dinge zusammen. Zu den News.
19.01.26
Start: Endlich geht es los! Wir haben offiziell eröffnet und freuen uns, auf viele tolle Geschichten, Charaktere und vor allem Spannung.!
09.11.25
1. Plot Wir kündigen unseren ersten Plot an: Nymavelle.
Inplay Start Wir haben mit dem Inplay offiziell begonnen. Viel Spaß!
Zum Plot doch nicht nur den haben wir für euch bereit: Vom 30.01.2026 bis 01.02.2026 findet unser erstes Postingevent statt.
Hof des Winters
Caelwen Hrimthurse, auch Cael genannt, ist der älteste Sohn von Keldaen und Aelvara Hrimthurse. Mit seinen 580 Jahren hat er einiges an Erfahrung gesammelt. Seine Magie - die Vergoldung - konnte er in den letzten Jahrhunderten deutlich verbessern. Obwohl er keine typische Magie des Winterhofs besaß, bewies er jenen, die an ihn zweifelten, dass er der Richtige als zukünftiger High Lord des Winters ist. An der Seite seines Vaters lernte er mehr über die Kultur anderer Höfe kennen, indem er mit ihm reiste oder in den späteren Jahren auch vertrat. Im Großen Krieg agierte er als General mehrerer Truppen und gegen die Leibeigenschaft der Menschen, Seite an Seite mit ihnen. Dabei verlor er seinen jüngeren Bruder und macht sich heute noch große Vorwürfe, ob er seinen Tod nicht hätte vermeiden können. Wenige Jahrhunderte später erfuhr er den nächsten Schicksalsschlag - den Tod seines Vaters. Als wäre das nicht genug, erwählte der Kessel nicht ihn zum nächsten High Lord sondern eine gewöhnliche High Fae, dazu auch noch eine Frau. So verlor er nicht nur seinen Vater, sondern auch sein Zuhause. Das, was ihn stets früher ausgemacht hatte. Seine Familie zerstreute sich in alle Himmelsrichtungen. Er blieb erst zurück, entschied sich dann doch, ebenfalls den Hof des Winters zu verlassen. Da Schmieden schon immer seine größte Leidenschaft neben dem Kämpfen war, arbeitet er nun als Schmied. Dabei nutzt er auch gerne seine Fähigkeit, um den Waffen den letzten Schliff zu verpassen.

Seine Vergangenheit hat den jungen Mann sehr geprägt: Einst familiär, humorvoll und gerecht, ist er nun still, in sich gekehrt und bereit, für seine Familie Opfer zu bringen. Im Notfall auch sich selbst. Er sammelt Verbündete im Kampf gegen die High Lady des Winters, die ihm alles genommen hat und die Weltordnung in Frage stellt. Obwohl die High Lady eine gewöhnliche Fae gewesen ist, verhält Cael sich weiterhin tolerant und freundlich gegenüber diese. So, wie es ihm von seinen Eltern beigebracht wurde. Er sieht den neuen Regeländerungen am Hof des Winters mit gemischten Gefühlen entgegen. Gewöhnliche Fae, die nun auf der gleichen Stufe wie High Fae stehen? Er bezweifelt, dass das gut geht. Denn irgendwann wird es die ersten Demonstrationen an anderen Höfen geben. Das Machtgefüge wird sich verschieden.
played by Tini
last seen 27.03.2026
since 18.11.2025
position Schmied
Es ist nicht nur sein Ursprung, sondern zieht sich wie ein roter Faden durch sein Leben und sein Wesen: Die Frage nach der Identität. Geboren und aufgewachsen in einer Stadt und von High Fae geprägten Umgebung, war er doch nie richtig Teil davon und das nicht nur, weil er offensichtlich optisch aus dem Rahmen fällt. Es ist sein Herz, was nach einem ursprünglicheren Leben schreit, was sich eingeengt und von Nichtigkeiten begraben fühlt. Da der Fae jedoch viele Werte von Gemeinschaft vermittelt bekommen hat und zwar oft lieber am Rand steht, Gesellschaft generell jedoch auch schätzt, war selten klar, wohin sein Weg aus dieser Lebenssituation heraus denn führen könnte.
Zerrissen zwischen zwei Familien, auf der Suche nach Zugehörigkeit und mit einigen körperlichen Attributen der Morgûlkin ausgestattet verwundert es kaum, dass es einige Jahrzehnte das Militär wurde. Es mangelt Carynth ein wenig an Ehrgeiz, um eine wirklich große Karriere zu machen, doch Potential und einige Vernetzungen hätten seinen Weg geebnet. Wäre nicht der große Krieg gewesen. Und hätte er darin nicht genug Blut und Tod für die nächsten Jahrhunderte gesehen. Es folgte also der Rückzug und endlich mit seiner Seelengefährtin die kurze Freude einer eigenen Welt. Bis das Schicksal ihm diese raubte.
Heute ist der Fae daher auch geprägt durch mehrere Verlusterfahrungen und einem mangelnden Vertrauen in die Mutter, den Kessel und Fae im Allgemeinen. Er ist härter geworden und auch, wenn er Gewalt nicht sehr schätzt, unberührter davon, sie selbst auszuüben. Wenn man ihm sagt, er wäre noch relativ jung und hätte noch so viel vor sich, bekommt man ein Lächeln mit uralten Schmerz zurück. Tatsächlich ist es eine Herausforderung, der er sich noch nicht stellt: Eine neue Perspektive zu finden. Ein Ziel und etwas, für das es sich zu kämpfen lohnt. Vielleicht kann seine High Lady das bieten. Vielleicht bietet sie anders herum auch den Zweck als Feind. Er wird noch einige Zeit brauchen, die neue Situation am Winterhof zu sortieren und für sich zu entscheiden, welchen Weg er gehen will.
Dabei macht er sich keine Illusionen, dass seine Entscheidung irgendetwas im großen Gefüge bewegen könnte. Carynth hat den Hang zur Bescheidenheit und Selbstunterschätzung. Auch etwas, was ihn in seiner Jugend auf ungute Weise geprägt hat, da weder das mütterliche, noch das väterliche Umfeld genug Stabilität und Selbstwert vermitteln konnte. Es sind Dinge, die er später durch eigene Taten und neue Beziehungen aufgebaut hat. Sie sind ihm daher umso wichtiger und das Vertrauen in die eigene Autarkie groß. Nur eben begrenzt, was den Wirkungskreis betrifft. Und nie so solide wie etwas, was schon ein Leben lang da wäre.
Es ist nichts, was man ihm direkt anmerkt. Eher im Gegenteil, der Halbmorgûlkin verströmt oft Ruhe und Zuversicht. Ohne es bisher besonders wertzuschätzen, profitiert er auch von dem größeren Erfahrungsschatz zweier, mittlerweile sogar dreier Völker, und vermittelt anderen, dass da eben ‚mehr‘ ist. In dem, was er tut, liegt Achtsamkeit und Sorgfalt, genauso wie Konsequenz. So bereitwillig er sich hier und da anpasst, anderen zuhört und Meinungen berücksichtigt, so stur und unbeirrbar kann er auch sein, wenn ein Plan gefasst wurde. Auch das ist eine Lehre aus seinem Leben, in dem er ohne Plan und ohne die Fähigkeit, im Sturm einfach stehen zu bleiben, schlicht umhergewirbelt worden wäre wie ein loses Blatt. Besonders als junger Fae war er es, der System in das Zusammenleben mit seiner flatterhaften Mutter brachte. Der sichtbare drohende Untergang ist etwas, was er nicht gut verträgt. Es wird eben nicht alles gut, wenn man sich nicht darum bemüht.
played by Beere
last seen 17.03.2026
since 07.12.2025
position Eiswinzer
Man taufte dich auf den Namen Crystal, als du das Licht der Welt erblickt hast und der ganze Stolz deiner Eltern wurdest. Mittlerweile kennt man dich am Hof des Winters oder zumindest hat man deinen Namen sicherlich schon einmal gehört. Du hast deine Millitärsausbildung selbstredend abgeschlossen und bist nun als Kriegerin tätig, wo du hier und dort mal eingesetzt wirst. Dein Ziel ist es ganz klar Generälin zu werden und endlich da zu sehen, wo auch einst dein Vater stand. Du glaubst, dass du ihm dies schuldig bist und er am Ende vielleicht sogar auf dich stolz wäre. Mit deinem kühlen und eisigen Blick und einer Mimik, die nicht wirklich viel verrät, läufst du durch die Welt und schaust dir oftmals von Weitem das Geschehen an. Dass mittlerweile eine Frau ganz oben an der Spitze des Winters sitzt, kannst du vielleicht noch verkraften, dass allerdings diese Frau eine gewöhnliche Fae ist nicht. Gerade dieser Punkt hat sich in deinen Kopf eingebrannt und du würdest alles dafür tun, damit diese Person von diesem hohen Thron verschwindet. Dementsprechend ist mittlerweile dein Denken gegenüber Low Fae, denn diese magst du nicht. Gerade gegenüber jener Gruppe greifst du in deinem Job meist viel härter durch als du eigentlich müsstest.

Mit deinen 496 Jahren hast du schon einiges erlebt und weißt auch wie es ist in einem Krieg zu kämpfen. Er hat dich gezeichnet und vielleicht sogar ein Stück weit deines liebevollen Charakters geraubt. Trifft man dich, merkt man nicht nur durch deinen Blick, sondern auch durch deinen Charakter die Kühle, die von dir ausgeht und mit welcher du so ziemlich jeden in deiner Umgebung strafst. Nur die Wenigsten magst du und noch weniger nennst du Freunde. Etwas, woran du dich im laufe der Zeit gewöhnt hast. Du hast ein klares Ziel vor Augen und solang du dieses nicht erreicht hast, wird sich an deinen Ansichten wahrscheinlich nie etwas änddern. Wer weiß schon, wie radikal du am Ende sein wirst. Schon jetzt versuchst du hinter dem Rücken der High Lady gewisse Räder in Bewegung zu setzen und wenn es nur der Weg zum eigentlichen High Lord ist, um dort Informationen zu streuen.
played by Kiki
last seen 28.03.2026
since 18.02.2026
position Kriegerin / Informantin
So I’ll pretend I’m alright, act like I’m fine. I say that I’m okay, but that’s just a lie. A ghost in the mirror, under the mask this feeling of emptiness tears me apart.

Einst bestritt sie ein Leben in dem der Name Ianthe Valdýr etwas bedeutete, sogar im Begriff war ihren Vater, der ein berüchtigter und angesehener Magitekt war zu überflügeln. Reichtum, Einfluss, Ansehen... all das ist jedoch verspielt. Über sechs Jahrtausende sind vergangen, seitdem dieses Leben katastrophal zu einem Ende kam.
Beim Versuch ein mächtiges magisches Artefakt zu schaffen kam es zu einem vernichtenden Fehlschlag und die magischen Energien griffen wie wild um sich, bevor sie Ianthe, die dem Versuch am nächsten gekommen war, befielen und für immer veränderten.
Heute gibt es noch vereinzelte Schriften und Aufzeichnungen die von diesem tragischen Ereignis berichten. Doch nur die wenigsten sind vollständig, oder enthalten nützliche Informationen. Hier und da wird von einem Magiefresser gesprochen, einem Anathema der Magie. Andere erwähnen einen Lebensfresser der in Folge in das berüchtigte Gefängnis gesperrt wurde. Nur vereinzelt existieren Dokumente und Einträge in gut gehüteten Büchern, die ein vollständigeres Bild zeichnen und mit denen es möglich wäre Ianthe mit diesem Vorfall in Verbindung zu bringen.
Der Fehlschlag war so gravierend, das es zu einer magischen Implosion kam, die jeden Fae, der sich in der Akademie in der der Versuch unternommen wurde, befand, das Leben kostete. Auch über die Akademie hinaus in der angeschlossenen Siedlung, fielen die Fae der rasch ins Zentrum einfallenden und sich selbst verzehrenden magischen Rückkopplung zum Opfer. Ianthe, die sich im Zentrum dieses entgleisenden magischen Rituals befand, hatte nur Augenblicke zuvor ihre eigene Kraft in das Ritual gelenkt... und überlebte wie durch ein Wunder, aber blieb für immer gezeichnet. Sie trug nicht nur körperliche Narben davon und ist seither nicht mehr in der Lage Magie einzusetzen. Gleichzeitig aber, kann sie von dieser auch nicht beeinflusst werden.
Da man in Ianthe, als einzige Überlebende und auf Grund ihres veränderten Daseins, die Ursache des Unglücks und Schuldige sah, wurde sehr schnell die Entscheidung getroffen sie in Das Gefängnis zu sperren. Dort fristete sie über sechs Jahrtausende eine elende und eingepferchte Existenz, in der sie gerade so in der Lage war ihren Verstand zusammen zu halten, auch wenn sie mehrfach am Abgrund der Verzweiflung und des Wahnsinns stand. Erst durch ein vorübergehendes Ableben, vor wenigen Jahren, war es ihr möglich, so von den Bannzaubern des Gefängnisses befreit, sich zurück in die Freiheit zu krallen.
Seither hat sie ihren Weg zurück unter die Fae gefunden. Gezeichnet in Körper und Geist von den Millennien ihrer Gefangenschaft, wird sie getrieben von Hass auf die Magie und Abneigung gegenüber der Gesellschaft der Fae, die sie verstoßen, weggeworfen und vergessen hat.
Während sie sich in eben dieser Welt neu orientieren muss wird sie jedoch allem voran aber immer wieder mit ihrer so drastisch gewandelten Sicht auf die Magie konfrontiert.
Wo genau ihr Platz jedoch tatsächlich ist, versucht Ianthe noch herauszufinden. Denn so gewandelt und empathisch sie mit einem Mal gegenüber dem Schicksal der Low-Fae ist und ihre ganz persönliche Genugtuung aus dem aufstreben der High-Lady am Hof des Winters zieht, gehen ihre Ansichten, auf Grund ihrer Abneigung gegenüber Magie, doch in weitaus drastischere Bereiche...
played by M
last seen 14.03.2026
since 17.01.2026
position ohne Beruf / früher Magieforscherin
Geboren während des Großen Krieges, als Tochter eines angesehenen Kriegshelden-Fae, der nur ein knappes Jahr später sein Ende fand, wuchs Raelis fernab höfischer Wirklichkeit auf - und damit in jenem Setting, das den meisten Bewohnern des Winters Heimat ist. Nicht im Schatten des größeren Namens, sondern im Schatten des östlichen Gebirges, bei ihrer Mutter, unter gewöhnlichen Fae und in einem Leben, das wenig mit Blutlinie, sondern viel eher mit Zyklen, Authentizität und Beständigkeit zu tun hatte. Einem Umfeld, in dem Kontrolle nie aus Zwang entstand, sondern aus der Wirklichkeit der Gegebenheiten, aus Verlässlichkeit, Geduld und aus der Akzeptanz eigener wie äußerer Grenzen - Einflüssen, die trugen, ohne sich aufzudrängen. Erst im jugendlichen Alter wurde sie an den Eispalast geholt, dorthin, wo die Familie Iscaryn seit Generationen in einer ritterstandsähnlichen Tradition steht, Träger von Verantwortung, Kommandanten, Hauptmänner stellt. Ein Ort klarer Strukturen und klarer Erwartungen. Disziplin, Kontrolle und taktische Präzision wurden zu Werkzeugen, mitunter auch zu einer willkommenen Maske, wenn die Gemeinschaft zu groß oder zu klein war, um Anonymität, und der Wald zu fern, um Versteck zu bieten.

Ihr Aufstieg trägt den Nimbus des Familiennamens, doch er gründet nicht in ihm. Sie ist leistungsorientiert und hat die Fähigkeit, sich in bestehende Systeme einzufügen, sichtbar Teil davon zu werden - und dennoch eine gesunde Fremdartigkeit zu bewahren. Noch heute besteht sie darauf, ihre Ausrüstung selbst zu warten, auch wenn es andere gäbe, die diese Aufgabe übernehmen könnten; nicht aus Misstrauen, sondern aus Gewohnheit und aus einem tiefen Bedürfnis nach Haptik und Eigenständigkeit.
Lange Zeit war sie Teil einer Eliteeinheit des Winterhofes, nun ist sie seit wenigen Wochen Mitglied der Leibgarde der neuen High Lady. Geprägt durch ihre Herkunft außerhalb höfischer Hierarchien, durch den engen Kontakt mit gewöhnlichen Fae und auch durch identitäre Fragen, denkt Raelis bestehende Ordnungen mit - auch dort, wo sie, genau wie andere, nur ausführt. Sie glaubt an Struktur und Zuständigkeit, an Ordnung, als notwendiges Gerüst, und weiß gleichzeitig, dass Stabilität nichts ist, was nur einmal erreicht und dann aufrechterhalten wird, sondern etwas, das immer wieder neu errungen werden muss. Sie wirkt kühl, nüchtern und kontrolliert, was in weiten Teilen auch tatsächlich ihren Charakter beschreibt - aber in Disziplin und Ausführung nur so gut funktioniert, weil darunter Ideale und Leidenschaft sitzen.

Der Umbruch, den der Machtwechsel am Hof des Winters mit sich gebracht hat, eröffnet die Möglichkeit einer neuen Balance. Vielleicht auch zwischen Pflichtgefühl und instinktiver Überzeugungen. Bislang waren Loyalität und Prinzipien für Raelis immer vereinbar. Dass sie es nicht immer bleiben müssen, ist ein Gedanke, den sie bewusst nicht zu Ende führt. Ihre jüngste Abberufung in die Leibgarde scheint passenderweise in eine Zeit zu fallen, in der sie, zumindest für den Moment, auch weiterhin davor geschützt ist.
played by ena
last seen 28.03.2026
since 12.11.2025
position Leibgarde des Winterhofs
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Design by: Jule & Anne; Text by: Beere, Romy & San