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Das Revery ist ein ACOTAR / Reich der sieben Höfe-Forum, welches auf den Büchern von Sarah J. Maas basiert. Wir spielen in einer alternativen Timeline im Jahr 8036 und nehmen somit keinen Bezug auf Buchcharaktere und ihre Storyline. Bespielbar sind bei uns sowohl High, Gewöhnliche Fae oder auch Halb Fae und alle bekannten Höfe. Wir freuen uns auf dich!
Aktuelles
News Der erste Plot wurde angekündigt und wir fassen euch noch einmal neue inhaltliche Dinge zusammen. Zu den News.
19.01.26
Start: Endlich geht es los! Wir haben offiziell eröffnet und freuen uns, auf viele tolle Geschichten, Charaktere und vor allem Spannung.!
09.11.25
1. Plot Wir kündigen unseren ersten Plot an: Nymavelle.
Inplay Start Wir haben mit dem Inplay offiziell begonnen. Viel Spaß!
Zum Plot doch nicht nur den haben wir für euch bereit: Vom 30.01.2026 bis 01.02.2026 findet unser erstes Postingevent statt.
Die Mitte

“The core around which everything else had spread.”

allgemeines


Informationen


In der Mitte von Prythian befindet sich ein neutrales Territorium, welches die Sonnenhöfe und Jahreszeitenhöfe von einander trennt. Passender Weise - und für Fae reichlich unkreativ - wird dieses Gebiet eben auch als ‚die Mitte‘ bezeichnet. Der fehlende Name deutet bereits darauf hin, dass dieses Territorium keinen Herrscher, keine Eigentümer und nur wenige Gesetze hat. Für weite Teile fühlt sich niemand verantwortlich und genau so soll es auch sein und bleiben. Es ist nicht erlaubt, dieses Gebiet zu kartografieren.

Die Mitte besteht aus drei Teilen. Für die Fae besonders wichtig ist der heilige Berg. Eher gemieden wird das Moor von Oorid, zumindest, wenn man sein Leben weder beenden will noch sich zu den Kreaturen zählt, die wirklich an der Spitze der Nahrungskette stehen. Selbst mancher High Lord hat diesen Sumpf nur ein einziges Mal besucht. Das flächenmäßig größte Gebiet bewegt sich irgendwo dazwischen, ist neutraler Raum, Zufluchtsort und Land der Ausgestoßenen in einem und wird im Wesentlichen durch Prythians dunkelsten Wald dominiert. In der Mitte liegen also Licht und Schatten dicht beieinander.

Als Ort ohne Jurisdiktion ist die Mitte zwangsweise ein Gebiet, welches Fae aller Art anzieht, die Gesetzen, Verurteilung oder schlicht der Zivilisation und Vorherrschaft der (High) Fae entgehen wollen. Ebenso ist die Mitte, sofern es sich nicht um den heiligen Berg handelt, selbst eine Region ohne jede Zähmung. Sie ist einzigartig in Prythian, unberechenbar und wild. Das gilt auch für ihre Magie, die hier ebenfalls roh fließt. Man sollte der Landschaft nicht trauen und auch als Fae jeder Art darauf gefasst sein, die Auswirkungen an Körper, Geist und auch der eigenen vertrauten Magie zu spüren.

bekannte orte


der heilige Berg


  • Sowohl als heilige, als auch als neutrale Zone ist der heilige Berg von großer politischer Bedeutung. Hier kommen seit Jahrhunderten die High Lords im Konvent zusammen und vermeiden damit die Gefahr oder Verpflichtung eines Treffens an einem der Höfe. Unter dem Schutz der Neutralität wurden hier Bündnisse geschlossen, Waffenstillstände beschlossen und Kriege beendet.
  • Hier liegt das Religiöse und magische Zentrum Prythians. Prythians Fae und viele Fae in den Reichen darüber hinaus folgen dem Glauben, dass hier die Magie aus dem Kessel strömte und die Welt formte. Damit bildet der Berg den bedeutendsten Wallfahrtsort Prythians. Zwar sind religiöse Pilgerfahrten vom Kontinent aus keine besonders große Strömung, doch besteht sehr wohl die Erwartungshaltung, diesen Ort zu pflegen und zu sichern. Infrastruktur mit Unterkünften und Verpflegungsmöglichkeiten ist notwendig. Statt den High Lords, deren Höfe und Ressourcen eher als Unterstützung herangezogen werden, fallen diese Aufgaben unter die Organisation der Priesterinnen, die hier ihren Haupttempel haben.
  • Der Berg wird von einem weitläufigen, gut ausgebauten Höhlen- und Tempelsystem durchzogen. Über Jahrtausende hinweg wurden natürliche Kavernen erweitert, Hallen in den Stein geschlagen und ganze Tempelanlagen in die Felsen hinein gebaut. Hohe Brücken, gewundene Treppen und schmale Lichtschächte verbinden die verschiedenen Ebenen miteinander.
  • Zentraler Platz ist der Bergdom, dessen Wände und Kuppel mit Gold ausgeschlagen sind. Hier werden Prythians größte Zeremonien abgehalten und zu jedem einzelnen Feiertag zumindest ein örtliches Ritual durchgeführt.
  • Hoch über dem Bergdom liegt das sogenannte Sternenheiligtum — eine kreisrunde Halle, dessen Kuppel vollständig aus magischem Glas besteht. Die Fenster zeigen die Astralzeichen Prythians und beginnen nachts schwach zu leuchten. Priesterinnen nutzen diesen Ort für Sternendeutung, Prophezeiungen und heilige Rituale. Im Zentrum des Raumes befindet sich ein rundes Wasserbecken aus schwarzem Stein, dessen Oberfläche laut Legenden Visionen oder Erinnerungen zeigen kann.
  • In den umliegenden Gängen, kleineren Hallen, Räumen und Nischen befinden sich weitere repräsentative und dienende religiöse Räume sowie zahllose Unterkünfte. Dazu zählen die Hallen der Priesterinnen, Badehallen, Bibliotheken, Gebetsräume, Innenhöfe, unterirdische Gärten sowie die Halle der Türen, in der sich die uralten magischen Übergänge zwischen den Höfen befinden.
  • Vor dem großen Zugang des Berges befindet sich der sogenannte Pilgermarkt — eine Ansammlung aus steinernen Unterständen, Zeltdächern und einfachen Marktständen entlang der Terrassenpfade. Dort werden unter anderem Kräuter, Talismane, Kerzen, Heilmittel, warme Kleidung und religiöse Symbole verkauft. Trotz des regelmäßigen Handels gilt der Markt nicht als feste Siedlung, da die Stände wechseln und viele nur bei Festen geöffnet sind.
  • Es gibt Beschädigungen im Inneren des Berges, vor allem aber ungenutzten Raum, der nicht länger von Frieden und Glauben spricht, sondern von eher praktischen Belangen. Abgesehen von jenen, die Tempel und Berg dienen oder sich vor der Gesellschaft in Wald oder Moor zurückgezogen haben, ist es den Fae verboten, in der Mitte dauerhaft zu wohnen. Einer der Gründe hierfür ist die Sorge, aus der Mitte könne eines Tages ein achter Hof entstehen.
  • Während des Großen Krieges kam es allerdings zu ersten Grenzüberschreitungen dieser Regelung. Seit dem anhaltenden Konflikt zwischen Sonnen- und Jahreszeitenhöfen und aufgrund der ungeschriebenen Regel, auf dem Gebiet der Mitte keine Schlachten auszutragen, dient die Mitte zunehmend als Zufluchtsort. Rund um den Tempelbezirk entstanden Flüchtlingslager aus Zelten, Holzbaracken und notdürftig errichteten Hütten, deren Management und Bauzustand stark schwanken und von vielen Fae kritisch betrachtet werden.
  • Die Bereiche rund um den heiligen Berg gelten als die sichersten innerhalb der Mitte. Denn hier finden sich das ganze Jahr über allerlei Fae und häufig darunter Fae von großer Macht ein und es gibt während Veranstaltungen Patrouillen. Daher wählen die gefürchteten, unzivilisierten Wesen der Mitte tendenziell andere Orte als Lebensraum. Bereits wenige Kilometer außerhalb der sicheren Wege beginnt jedoch wieder die wilde und ungezähmte Seite der Mitte.

Der Wald


  • Der Wald und das Moor bilden Zufluchtsorte für allerlei Lebewesen, Verfolgte, Gesetzlose, alte Wesen, vergessene Wesen und solche Wesen, die an den Höfen unerwünscht sind, aber kein Verbrechen begangen haben. Oft ist ihre Natur eher feindlich und nicht integrierbar, sodass der Wunsch besteht, sie zu separieren. Hier jedoch werden sie dafür nicht bestraft und können so bleiben, wie sie sind. Es steht in der Verantwortung jedes einzelnen Fae und Lebewesens, damit umzugehen und auf die eigene Sicherheit zu achten. Es herrscht vielmals das Recht des Stärkeren.
  • Zwischen den alten Bäumen des Waldes verlaufen kaum feste Wege. Pfade verändern sich, verschwinden über Nacht oder führen Reisende im Kreis. Manche behaupten, der Wald selbst entscheide, wen er hindurch lässt und wen nicht.
  • Tief im Wald finden sich vereinzelte Lichtungen und Zufluchtsorte, auf denen kleine – eher ärmlichere – Hütten, verlassene Lager oder primitive Schreine errichtet wurden. Einige gehören Einsiedlern, ausgestoßenen Fae oder Wesen, die seit Jahrhunderten – aus verschiedensten Gründen – keinen Hof mehr betreten haben.
  • Die Stärkste von allen bewohnt eine Hütte mitten im Wald auf einer Lichtung und wird als die WEBERIN bezeichnet. Niemand weiß, wann und woher sie kam. Sie suchte die Länder heim, ehe es einer Fae gelang, sie an diese Hütte zu binden, wo sie nun in Gestalt einer ebenso schönen wie schaurigen Frau wie eine Spinne im Netz sitzt und wartet, bis ein allzu argloses Opfer ihr Reich betritt und sie es fressen kann.
  • Kurz vor der Grenze zum Hof des Morgens gibt es einen uralten Steinkreis, deren Ursprung absolut unbekannt ist. Priesterinnen meiden diesen Ort, da dort eine ältere, wildere Form der Magie spürbar sein soll als jene am Berg. Außerdem wurden Gerüchten zufolge dort schon einige Priesterinnen vom Wahnsinn befallen.
  • Im Wald leben zahlreiche Kreaturen, die an den Höfen längst ausgestorben oder verdrängt wurden. Einige gelten als harmlos, andere als uralt und territorial. Nicht jedes Wesen der Mitte greift grundlos an – manche dulden Reisende, solange bestimmte Regeln eingehalten werden.
  • Schön anzusehen sind die Flüsterlichter. Dies sind kleine Lichter zwischen den Bäumen oder am Rande des Moors, die Wanderer zuflüstern und von den sicheren Wegen fortlocken. Andere glauben, sie seien verlorene Seelen.

Das Moor


  • Das Moor von Oorid verändert sich ständig. Wasserstände schwanken und ganze Landstücke versinken innerhalb weniger Stunden, nur um dann ohne jegliche Rückstände wieder aufzutauchen. Der Nebel dort ist oft so dicht, dass selbst Magie manchmal nicht zur Orientierung reicht.
  • Die wenigen Bewohner der Mitte behaupten, dass Moor erinnert sich an jene, die darin sterben. Hin und wieder sollen Stimmen aus dem Nebel Namen rufen oder längst Verstorbene am Rand des Wassers erscheinen.
  • Das Moor wird als ein Ort des Todes bezeichnet. Die schwarzen Wasser, toten Bäume und mangelnde Tiere sprechen bereits eine eindeutige Sprache.
  • Einst eine heilige Begräbnisstätte der Fae, ranken sich heute düstere Legenden um die Untiefen. Bekannt sind beispielsweise Erzählungen über Irrlichter, die in den Tod locken, Kelpies, die Fae zu sich ins Wasser ziehen und fressen, oder von Hexen, die Faekinder hierherschleppen, um ihr Blut für ihre verdorbene Magie zu nutzen.
  • Trotz seines Rufes dient das Moor manchen Wesen bewusst als Schutzraum. Verfolgte, Hexen, verbannte Fae oder Kreaturen dunkler Magie nutzen die gefährliche Landschaft, da kaum jemand wagt, sie dort zu suchen.
  • Seltene Pflanzen, Pilze und Kräuter wachsen ausschließlich im Wald und Moor der Mitte. Viele davon werden von Heilerinnen, Giftmischern oder Priesterinnen genutzt. Manche Pflanzen verlieren ihre Wirkung jedoch, sobald sie die Mitte verlassen.
  • Einige Fae glauben, dass die Grenze zwischen der Welt der Lebenden und anderen Ebenen im Moor dünner sei als anderswo in Prythian. Besonders während der Sonnenwenden oder mondloser Nächte sollen dort ungewöhnliche Erscheinungen auftreten.
  • Man sagt über das Moor jedoch auch, dass zwischen all den Geheimnissen große Schätze verborgen liegen.
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